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Unterstützung räumlicher Anfragen mit konventionellen Indexstrukturen.

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9 Der   Algorithmus   teilt   das   Einheitsquadrat   in   vier   Quadranten   von   gleicher   Größe   auf,   welche kanonisch nummeriert sind von null bis drei. (sieh Abb. 3.1)             Abbildung 3.1 Z-Ordering in Punktdatenbanksystemen Wir  notieren  die  Zahl  des  Quadranten  und  teilen  diesen  Quadranten  in  seine  vier  unter  Quadranten. Das  wird  rekursiv  wiederholt  bis  eine  bestimmte  Grundauflösung  erreicht  wurde.  Die  feste  Zahl  der rekursiven  Wiederholung  wird  als  Auflösungsniveau  „g“  bezeichnet.  Dann  hören  wir  auf  und  nutzen  die erhaltene  Reihenfolge  von  „g  Ziffern“  (genannt  Quadrantenreihenfolge)    als  Anordnungsschlüssell  für die P unkte  (  wir  ordnen  lexikographisch).  Jede  Quadrantenreihenfolge  bezeichnet  eine  Region  des Datenraumes, die wir als Element bezeichnen. Z.B. steht die Reihenfolge <00> für ein Element mit der Seitenlänge   0.25,   welches   die   untere   linke   Ecke   in   dem   Datenraum   berührt.   Elemente   bei   der Basisauflösung,   welche   durch   die   Quadrantenreihenfolge   mit   der   Länge   „g“   repräsentiert   werden, werden  Zellen  genannt.  Wenn  ein  Element  e1    in    einem  anderen  Element  e2 enthalten ist, dann ist die dazugehörige   Quadrantenreihenfolge   Q(e2   )   ist   ein   Präfix   von   Q(e1   ).   Je   länger   ein   Quadranten- reihenfolge  ist,  desto  kleiner  ist  das  dazugehörige  Element.  In  dem  Einheitsquadrat  wird  die  Fläche von    einem    Element    durch    eine    Reihenfolge    mit    der    Länge    „l“    (1/4)l    repräsentiert.    In    einem Punkdatenbanksystem   werden   nur   Zellen   mit   der   Basisauflösung   genutzt.   Deshalb   besitzen   alle Quadrantenreihenfolgen   die   gleiche   Länge   und   wir   können   die   Quadrantenreihenfolgen   als   Ziffern interpretieren   ,   die   in   einem   Vierergruppensystem   (Basis   4)   vorkommen. ie   Interpretierung   von Reihenfolgen  als  Ziffern  erleichtert  ihr  Management  im  Index  und  verändert  nicht  die  Reihenfolge  der Punkte,  weil  die  lexikographische  Ordnung  der  weniger  gleichen  Beziehung  von  Ziffern  entspricht.  Die Punkte  werden  in  einer  reihenfolgeerhaltenden  und  eindimensionalen  Indexstruktur  wie  dem  B+-Baum [Kem 99]* gesteuert. 3.3.2 Anfrageablauf im Z-Ordeing Wir  nehmen  an,  eine  Fensteranfrage  mit  einem  spezifisierten  Fenster.  Der  Datenraum  ist  unterteilt  in seine  vier  Quadranten.  Jeder  Quadrant  wird  auf  Überlappung  mit  der  Anfragefenster  überprüft.  Wenn der  Quadrant  sich  nicht  mit  dem  Anfragefenstern  überlappt,  muss  nichts  getan  werden.  Wenn  der Quadrant   komplett   in   dem   Anfragefenstern   eingeschlossen   ist,   müssen   wir   alle   Punkte   von   der 0 1 3 2 0 1 3 20 22 23 212 210 211 212
  
Bürgerliches Gesetzbuch BGB
von Helmut Köhler
Siehe auch:
Handelsgesetzbuch HGB: ohne Seehandelsrech...
Arbeitsgesetze
Grundgesetz GG: Menschenrechtskonvention, Europäischer Gerichtsh...
Strafgesetzbuch StGB
Aktiengesetz · GmbH-Gesetz: mit Umwandlungsgesetz, Wertpapiererw...
Zivilprozeßordnung. ZPO
 
   
 
     
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