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fetch all: Messen wie schnell die Daten aus der Datenbank werden herausgepumpt werden können.
Alle Anfragen durchlaufen den IBM RS6000/J 40 Server während der off Stunden, um
Veränderungen durch Nutzer und Prozesse zu minimieren. Die GIS Kundenprogramme werden mit
derselben Maschine durchgeführt. Die Verwaltung der Anfrageausführungszeit (gerundet auf
Sekunden) werden in Tabelle 1 angezeigt. Das Laden der Daten wurde durchgeführt, während der
Rest der Anfragen 3 mal durchgeführt wurde und die Durchschnittwerte angezeigt wurden. Sowohl
beim Laden (load) als auch bei Ruf sie alle auf (fetch all) führen wir die innere Tabelle durch und die
integrierte Methode ist über vier mal schneller. Im Fall von Laden (load) werden aus einem
eingefügten statement für eine Reihe in der integrierten Methode drei eingefügte Statements in der
GIS Methode, ein für die businesstabelle, ein für die Eigenschaftstabellen und ein Statement für die
räumliche Indextabelle. Im Fall von fetch solange die GIS Methode die Verbindung von zwischen der
Businesstabelle und der Eigenschaftstabelle selber abhandelt, führt es eine separate Anfrage gegen
die Eigenschaftstabelle wiederholt durch, solange für jedes Datenset von der Businesstabelle
wiederaufgerufen werden muss.
Für Regionenanfragen ohne nicht-räumliche Attribute ist die integrierte Methode über 2,5 mal
schneller als die GIS Methode, aber sie ist über 3 mal schneller als für Fragen mit nicht-räumlichen
Daten. Der Unterschied besteht darin, dass im letzten Fall der Zugang zur Businesstabelle involviert
ist. Die GIS Methode ist sehr gut, für Punktanfragen. Letztlich zeigt das Resultat, dass unsere
integrierte Methode der Hochniveauindexierung von räumlichen Daten eine viel bessere Darstellung
bietet. Das zeigt die Bedeutung der Verbesserung der Datenbankmaschine für die
rweiterte
Indizierung von komplexen Daten.
5. Zusammenfassung
In der Arbeit wurde zunächst im 2. Kapitel Oracle 8i Spatial vorgestellt, da es die Vermischung von
Datenspeichern des GIS und des MIS ermöglicht.
Ausserdem konnte damit eine einheitliche
Datenmanagementstruktur für alle Unternehmensdaten implementiert werden. Es wurde beschrieben,
wie durch Oracle8i Spatial drei einfache geometrische Typen und Geometrien, die aus einer
Sammlung dieser 3 Typen bestehen, unterstützt werden. Dabei handelt es sich um zweidimensionale
Typen. Durch die Oracle 8i Spatial Data Cartdridge ist der Nutzer in der Lage, den räumlichen Index
und die Anfragen an die räumlichen Daten zu speichern. Dabei gehört zu jedem räumlichen Objekt
eine Sammlung von Verteilungen, welche in der Oracle Tabelle gespeichert wurden. Durch den
räumlichen Index wurden Routinen für das Kreieren, Pflegen und Befragen der räumlichen Indexe
definiert.
Im 3. Kapitel wurden die Nachteile der bisherigen getrennten Speicherung von thematischen und
räumlichen Attributen vorgestellt (z. B. Konkurrenzkonflikte).
Die Schwierigkeit, Veränderungen in der laufenden Anwendung umzusetzen, wurde als Motivation für
eine Weiterentwicklung dargestellt. Um ein erfolgreiches Management von multidimensionalen Daten
durchzuführen, wurden in einer frühren Lösung raumfüllende Kurven entwickelt. Auf die Erweiterung
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