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4.3 Durchführung
Unser
rahmen
für
eine
Hochniveauindizierung
(high
level
indexing)
von
nutzerdefinierten
Typenerweitert
die
Ausdruckskraft
und
integriert
die
Optimierung
von
SQL
anfragen
für
nutzerdefinierte Typen. Dieser Abschnitt stellt einige Messungen von vorhergehenden Darstellungen
für GIS Applikationen dar. Dabei werden die existierenden GIS-Architekturen und unser integrierter
Zugang genutzt. Die existierende GIS-Architektur wird von SDE: 3.0.2 bei DB2 UDB Version 5 von
[ESRI]* dargestellt. Dabei wird eine räumliche Datenmaschine außerhalb der Datenbank für die
räumliche Optimierung genutzt. Gegeben ist eine Tabelle mit Geschäftsdaten und eine Spalte mit
räumlichen Attributen und geometrischen Formen. Die räumliche Spalte in der Originaltabelle
(genannt Business-Tabelle) wird durch eine ID-Spalte ersetzt, die ein äußerer Schlüssel für die
Eigenschaftstabelle ist. In Ergänzung zur Eigenschaftstabelle ist SDE Verwaltung eine räumliche
Indextabelle, die auch Indexmethoden aus unserem Beispiel nutzt, und auf 3 Ebenen basiert. Die
räumliche Indextabelle enthält die Merkmale ID (das ist ein äußerer Schlüssel für die Eigenschafts-
tabelle) und die Indexinformation für die Lokalisierung der linken niedrigen Gitterzelle und das MBR
der Merkmale. Wenn eine räumliche Suchanfrage durchgeführt wird, nutzt SDE die räumliche
Indextabelle und die Eigenschaftstabelle um eine Liste von ID-Kandidatenformen zu berechnen,
welche das räumliche Prädikat erfüllen. die berechnete Liste der Kandidatenformen wird danach
genutzt, um die Daten der Businesstabelle wieder herzustellen. Das wird gemacht, indem man die
remaining Prädikate im WHERE Satz auf die räumliche Suchanfragen anwendet. Das aktuelle SDE
verbindet die Businesstabelle und die Eigenschaftstabelle, indem es verschiedene Anfragen ausführt.
Unser integrierter Zugang zur Hochniveauindexierung von nutzerdefinierten Typen ist in DB 2 Spatial-
Extender implementiert. Wir nutzen die Census-Blockdaten für den Staat Kentucky, der 137173
Polygone hat, mit den durchschnittlich 31 Punkten im Polygon. Die Tabelle Kentucky Blocks hat in
der Spalte Grenzen von räumlichen Typen Polygon in Ergänzung zu anderen Attributen wie die
Namen oder die totale Population. Jedes Polygon repräsentiert ein Gebiet, dass wenigstens 4 und
höchstens 3416 Punkte enthält.
CREAT TABLE kentuckyBlocks
8name varchar(20), ..., boundary POLYGON)
Die folgenden Anfragen repräsentieren einige typische Operationen in GIS Applikationen:
loading: einschließlich Rohdatenladung durch eine Sequenz von SQL, dem inneren Stellungsrahmen
und der Verwaltung der räumlichen Indizes.
region queries: für die 3 vordefinierten Regionen in verschiedenen Lokalisierungen mit folgender
Größe von Antwortsätzen 3155, 2387 und 1457.
point queries: 100 Zufallspunkte, die eine Nutzerpunktierung in einem Polygon während des
räumlichen browsings simulieren.
region queries with attributes: das gleiche wie Regionanfrage, ausgenommen die nicht räumlichen
Attribute wie Name oder Population, werden auch in Ergänzung zu den räumlichen Daten abgerufen
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