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Unterstützung räumlicher Anfragen mit konventionellen Indexstrukturen.

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12 3.5 Alternative Techniken Verschiedene Verbesserung des Z-Orderingkonzept sind sehr gut bekant (sieh Abb. 3.3 [Böh 99]*).            Abbildung 3.3 Verschiedene Verbesserung des Z-Orderingkonzept Einige  Autoren  schlagen  die  Nutzung  von  verschiedene  kurven  so  wie  z.B.  die  Graycodes,  die  Hilbert Kurve   oder   andere   Variationen.   Viele   Studien   bevorzugen   die  Hilbert  Kurve  unter  der  Vorschläge, wegen    ihrer    besseren    Distanzbewahrungsfähigkeit    [Böh    99]*    schlägt    eine    große    Auswahl    von Raumfüllenden    kurven    vor    und    macht    eine    vergleichende    Darstellungsstudie,    in    dem    er    einer relationale   Implementierung   nutzt.   Auch  diese  Darstellungsbewertung  enthält  nicht  eine  wesentliche Verbesserung   der   Darstellung   der   Hilbert   Kurve   oder   andere   Raumfüllende   Kurven   über   Z-Ordering. Daher nutzen wir die Peano/Morton Kurve, weil sie einfacher zu berechen ist.            4. Indexauswertung Die   Indexauswertung   wird   von   Frageoptimierern   durchgeführt,   um   jeden   Index   für   eine   effiziente Fragedurchführung   nutzen   zu   können.   Traditionell   müssen   Frageoptimierer   in   der   Lage   sein,   nur einfache   relationale   Operatoren   für   die   Indizierung   auszunutzen,   solange   der   dazugehörige   Werte- bereich   einfach   bestimmt   werden   kann.   Für   die   Indexausnutzung   mit   nutzerdefinierten   Prädikaten, muss  der  Anfragekompiler  in  der  Lage  sein,  diese  relationalen  Operatoren  zu  finden  um  sie  nutzen  zu können.    Die    Bestimmung    der    verwendeten    Funktionen    muss    folgendermaßen    spezifiziert    sein, Entweder  kann  die  Funktion  als  Prädikat  genutzt  werden  und  wenn  es  so  ist,  muss  sie  herausfinden, welche  Suchmethode  benutzt  werden  kann,  wenn  bestimmte  Operatoren  Suchargumente  sind.  Für Details zu der Syntax von Prädikaten siehe Abschnitt 4.1.   Beispiel 4.1 Beachten wir folgendes Beispiel: CREAT TABLE customer (name varchar(20), id integer, …, xyloc location); ...   CREAT INDEX locationIndx on customer(xyloc); SELECT * FROM customer WHERE within(xyloc, circle(…)); Für  die  Anfrage  in  Bsp.  4.1.  wird  angenommen,  dass  „within“  als  Prädikat  definiert  wurde,  dass  eine dazugehörige  Suchmethode  hat,  wenn  der  zweite  Operant  ein  Suchargument  ist.  Der  Anfragekompiler kann  aus  zwei  Gründen  einen  Indexscan  auswählen,  um  von  der  Tabelle  „customer“  Aufzeichnungen   zu  erhalten.  Der  erste  ist,  dass  es  einen  Index  auf  einem  „xyloc“  Attribut  gibt.  Der  zweite  Grund  ist, a) Hilbert b) Peano(Z-Order) c) Gray-Codes d) Z-Mirror e) U-Index
  
Bürgerliches Gesetzbuch BGB
von Helmut Köhler
Siehe auch:
Handelsgesetzbuch HGB: ohne Seehandelsrech...
Arbeitsgesetze
Grundgesetz GG: Menschenrechtskonvention, Europäischer Gerichtsh...
Strafgesetzbuch StGB
Aktiengesetz · GmbH-Gesetz: mit Umwandlungsgesetz, Wertpapiererw...
Zivilprozeßordnung. ZPO
 
   
 
     
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