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Datenbank wiedergewinnen, die Quadrantenreihenfolge von diesem Element als Präfix von ihrem
Schlüssel haben. Wenn die Schlüsseln als Ganzzahlen dargestellt werden, müssen wir ein Intervall
von Unterreihenfolgenziffern wiedergewinnen. Alle restlichen Quadranten, welche durch das Fenster
überlappt werden, aber nicht komplett im Fenster eingeschlossen sind (wirkliche Schnittpunkte)
werden rekursiv aufgeteilt, bis die Basis Auflösung erreicht wird.
3.2.3 Eine Einfache Methode für Polygondatenbanken
Um das Konzept des
Z
-Ordering für das Management von Objekten mit räumlichen Ausdehnung
(Rectangels oder Polygonen) auszudehnen, müssen wir das Problem betrachten, dass ein gegebenes
Polygon sich mit vielen Zellen schneiden. Eine einfache Methode könnte darin bestehen, jede Zelle,
welche durch das Objekt bedeckt wird, in der Datenbank zu speichern. Offensichtlich bewirkt diese
Methode einen riesigen Speicheraufwand, es sei denn, das grundlegende Rasterfeld ist sehr grob.
Deshalb sind mehrere Methoden vorgeschlagen wurden, um den Aufwand zu reduzieren, wenn ein
feineres Rasterfeld benutzt wird.
3.3 Ein-Wert-Approximation
Die Objekten werden an das kleinste Element, welches des vollständige Objekt einschließt
angenähert (sieh Abb. 3.2).
Abbildung 3.2 Z-Ordering in Polygondatenbanksystemen
In diesem Fall wird unser rekursiver Algorithmus für die Ermittlung der Quadrantenreihenfolge wie folgt
modifiziert:
Teilen Sie den gegenwärtigen Datenraum in vier Quadranten. Wenn genau ein Quadrant durch das
Objekt geschnitten wird, fahren Sie rekursiv mit diesem Quadranten fort. Wenn mehr als ein Quadrant
geschnitten wird, dann hören Sie auf. Benutzen Sie die Quadranten Reihenfolge, welche zu diesem
Punkt als an Ordnungsschlüssel gebracht wurde. Diese Methode hat der offensichtliche Vorteil, das
jeder Gegenstand durch einen einzelnen Schlüssel, und nicht durch ein Satz von Schlüssel wie in
unserer einfachen Methode dargestellt wird. Aber diese Methode enthält auch mehrere Nachteile. Der
erste Nachteil ist, dass die Quadrantenreihenfolgen in dieser Approximation verschiedene Längen
haben, abhängig von der Auflösung des kleinsten enthaltenen Quadranten. So ist unsere einfache
Interpretierung als ein numerischer Wert nicht möglich. Schlüssel müssen als Strings mit unter-
schiedlicher Länge und lexikographisch verglichen, gespeichert werden, was weniger effizient ist, als
der numerische Vergleich. Das zweite Problem ist, das Objekt nur sehr unzureichend abgebildet
werden. So wird zum Beispiel jedes Polygon, welches eine der achsenparallelen Linien in der Mitte
0
1
3
2
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